DAS, das ist der Michael…
Den Namen hat er von seinen Eltern bei seiner Geburt bekommen.
Der heißt aber nicht nur Michael sondern auch Kessler. Das ist sein Nachname, den hat er auch von seinen Eltern. Michael ist 1967 von seiner Mama geboren worden.
Das ist schon ganz schön lange her, aber man sieht ihm das nicht an, denn der Michael hat sich gut gehalten.
Klar, der macht ja auch ganz viel.
Zuerst war er im Kindergarten, dann in der Schule und hat sogar sein Abitur gemacht. Das war erst mal genug Fleiß, darum hat er Zivildienst gemacht. Das ist gut, weil er da anderen Menschen hilft.
Aber der Michael kann noch etwas ganz toll und macht das auch sehr gerne. Er ist nämlich seit 1992 Diplom-Schauspieler von Beruf, da spielt er andere Personen und das kann man dann im Theater oder Fernsehen sehen.
Aber wie ist der Michael eigentlich dazu gekommen?
Ganz einfach, zuerst war er bei der Theater AG in seiner Schule. Das fand er schon mal ganz gut, deswegen hat er dann auch noch als Statist im Staatstheater Wiesbaden mitgemacht.
Statisten, das sind Leute, die bei einem Stück auf der Bühne einfach rumstehen, die haben auch nicht viel zu sagen, aber die braucht man halt immer mal wieder. Und weil der Michael ja auch mal was auf der Bühne sagen wollte hat er dann eine richtige Schauspielausbildung gemacht.
Dafür ist er dann 1988 nach Bochum gegangen, da gibt es eine große Theaterschule und die haben den Michael auch genommen.
Nach fast 4 Jahren, so lange dauert eine Schauspielausbildung, war der Michael dann fertig und durfte dann endlich auch was auf der Bühne sagen und richtige Rollen spielen. Das hat ihm auch richtig Spaß gemacht, aber irgendwann wurde es dem Michael dann doch ein bisschen langweilig nur Theater zu spielen, also ist er dann zum Fernsehen gegangen.
Und dann hat er eine Sache nach der anderen gedreht, und da das mittlerweile ganz schön viel sind zählen wir die hier nicht auf.
Macht aber nichts, kann man alles nachlesen!
Weil der Michael das alles so gerne macht und die Leute vom Fernsehen den Michael gut finden ist, er ständig zu sehen.
Da freuen sich die Zuschauer und der Michael auch, denn so hat er dann immer was zu tun.